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Unterwegs mit 7 Schlüsseln für die Seele

Frauen des pastoralen Raumes Mellrichstadt und Umgebung auf Pilgertour.

Kürzlich begaben sich 34 Frauen im Alter zwischen 35 – 78 Jahren aus dem pastoralen Raum Mellrichstadt und Umgebung auf gemeinsame Pilgertage. Die Pilgerzeit wurde vom  Frauenarbeitskreis des pastoralen Raumes und Gemeindereferentin Michaela Köller organisiert.

Gegen 16.00 Uhr am Freitag, den 26.04., traf die Gruppe an der Unterkunft in Oberwaldbehrungen ein und begann dort mit einem kleinen Begrüßungsspiel und dem Reisesegen im Freien.

Danach wurde die erste Etappe des Pilgerwegs - begleitet von einem Pilgerstab - in Richtung Bastheim und Unterwaldbehrungen erlaufen. Unterwegs ließ die Gruppe sich von Impulsen zum Thema „7 Schlüssel für die Seele“ an den einzelnen Stationen am Wegesrand und vom herrlichen Ausblick in die Rhön inspirieren. Gestärkt mit einer leckeren Pizza von Enrico und guten Gesprächen legte man die restliche Strecke zurück, um den Abend in gemütlicher Runde im Gruppenhaus ausklingen zu lassen. Zuvor nutzten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, bei einem Abendlob den Tag vor Gott zu bringen. Die einbrechende Dunkelheit trug zu besinnlichen Atmosphäre bei.

Nach einer kurzen Nacht und einem reichlich gedeckten Frühstückstisch machte sich die Gruppe mit der Begleitung von weiteren „Schlüsseln für die Seele“ auf den Weg nach Unterelsbach, Sondernau und Oberelsbach. Unterwegs ließen sich die Frauen immer wieder, wie bereits am Abend zuvor, von biblischen Impulsen begleiten und mit verschiedenen Texten und Liedern zum Nachdenken anregen.

Die Wegstücke waren teilweise gut zu laufen, aber es gab auch Wegbereiche, die anspruchsvoll waren, wo man sich gegenseitig Halt gab, um nicht in den Pfützen, die der Regen der vergangenen Tage, im Wald hinterlassen hatte, zu versinken. Durch das hervorragende Wetter war auch hier wieder ein guter Blick über die Landschaft und dem Kreuzberg möglich.

In Oberelsbach wartete, vom dortigen Gemeindeteam vorbereitet, auf die Pilgerinnen ein köstliches Mittagessen. Vor allem der zauberhafte Nachtisch fand großen Anklang. Nach einem Gruppenfoto und einer Statio in der Sankt Kilianskirche brach man zum letzten Stück der Wegstrecke auf.

Leider verließ die Gruppe aus Versehen den ausgesuchten Weg und musste sich im wahrsten Sinne des Wortes vom Anfangssegen des Tages: „Zeige uns den Weg!“ leiten und begleiten lassen. Nach einiger Zeit fand man aber zum Ursprungsweg zurück und landete etwas verspätet am Simonshof. Hier gab es dann erst einmal eine Stärkung mit Kaffee und leckeren Kuchen.

Gegen 18.00 Uhr beschloss die Gruppe erfüllt von vielen Gedanken und Glaubensimpulsen dort ihre meditative Wanderung.

Sehr zufrieden, teilweise etwas Fuß müde und im Herzen dem Glauben wieder ein Stück näher kehrten die Frauen in ihre Orte zurück.