Das exportorientierte Geschäftsmodell Deutschland stehe vor enormen Herausforderungen, heißt es in der Ankündigung. „Multiple Krisen wie Pandemie, geopolitische Verwerfungen und Kriege erhöhen die Risiken für Unternehmen, sorgen für gestörte Lieferketten, für Energieengpässe und schränken gleichzeitig die Anstrengungen für die notwendige Transformation gegen die Klimakrise ein. Wir wollen besser verstehen, wo die Wirtschaft in Deutschland anfällig für Abhängigkeiten ist, welche Branchen und Unternehmen gefährdet, insbesondere wie wettbewerbsfähig die deutschen Schlüsselindustrien (Automobil, Maschinenbau und Chemie) noch sind.“ Auch die Folgen der ökonomischen Zeitenwende für die Kirchen werden Thema sein. Referenten sind unter anderem der Sozialethiker Professor Dr. Gerhard Kruip von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Dr. Martin Haller von der Infineon Technologies AG und Martin Tölle, Diözesanökonom des Bistums Aachen. Veranstalter ist die Domschule Würzburg in Zusammenarbeit mit der Akademie Franz Hitze Haus Münster, der Wirtschaftlergilde des ND und dem Forum Soziale Bildung Benediktushöhe. Die Teilnahme kostet pro Person 154 Euro inklusive Verpflegung beziehungsweise 247 Euro inklusive Übernachtung und Verpflegung. Anmeldung bis Freitag, 13. Oktober, und weitere Informationen bei der Domschule Würzburg, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38643111, E-Mail info@domschule-wuerzburg.de, Internet www.domschule-wuerzburg.de.

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