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Sonntagsblatt: Das Frauenbild in der Kirchenzeitung

Würzburg (POW) Dutzende Gruppen aus dem Bistum Würzburg sind im Heiligen Jahr als „Pilger der Hoffnung“ nach Rom gereist.

Darunter waren auch Leserinnen und Leser des Würzburger katholischen Sonntagsblatts im Rahmen einer Leserreise. Ihre Begleiter waren Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, Herausgeber des Sonntagsblatts, und Redaktionsleiter Ralf Ruppert. Über die Reise berichtet das Sonntagsblatt in seiner aktuellen Ausgabe vom 23. November. Für Fridolin Riedmann aus dem Karlstädter Stadtteil Rohrbach war seine erste Romreise ein besonderes Erlebnis: Er durfte das Pilgerkreuz in den Petersdom tragen. „Das bleibt ewig in Erinnerung“, erzählt der 66-Jährige. Das Durchschreiten der Heiligen Pforte gilt vielen Pilgerinnen und Pilgern als Höhepunkt. Ein besonderer Moment war auch die Generalaudienz mit Papst Leo XIV. Generalvikar Vorndran und Ralf Ruppert stellten ihm das Sonntagsblatt vor. „Emotional sehr berührend“ sei diese erste Begegnung gewesen, sagte der Generalvikar. Einen kritischen Blick ins Archiv wirft Redakteur Sebastian Haas: Er hat recherchiert, wie sich das Frauenbild im Sonntagsblatt im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Gläubig, häuslich und dienend bis zur Selbstaufgabe – dieses Rollenbild prägte das Blatt maßgeblich mit. Erst ab den 1970er Jahren setzte ein langsamer Wandel ein. Einen Wandel möchten auch die Augustiner in der Demokratischen Republik Kongo bewirken: Ein Bienenprojekt des Ordens verbindet Artenschutz mit sozialer Hilfe für die Menschen. An mehreren Klosterstandorten können kongolesische Männer und Frauen das Imkerhandwerk erlernen und ihr Wissen an andere weitergeben.