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Sonntagsblatt: Armut und soziale Ausgrenzung oft miteinander verwoben

Würzburg (POW) Armut und soziale Ausgrenzung sind oft miteinander verwoben. Diesen Zusammenhang thematisiert das Würzburger katholische Sonntagsblatt in seiner Ausgabe vom 5. September

Knapp 19 Prozent der Menschen in Deutschland waren 2018 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Insbesondere in Coronazeiten gibt es eine steigende Tendenz. Katholische Verbände im Bistum Würzburg legen in den kommenden drei bis vier Jahren den Finger in diese Wunde. Bei Veranstaltungen der Kampagne „Armut trifft ...“ greifen die Beteiligten Einzelaspekte heraus. Der Auftakt findet am 8. Oktober von 17 bis 21 Uhr im Burkardushaus in Würzburg statt. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität Berlin, führt ins Thema ein. Weitere Informationen im Internet unter www.kab-wuerzburg.de. Außerdem stellt das Sonntagsblatt die Homepage erstkommunion.de vor. Sie bietet Tipps und Hilfen, damit die Vorbereitung auf das Familienfest Erstkommunion möglichst entspannt verläuft. Und in einer umfangreichen Recherchearbeit befasst sich Magdalena Rössert, Volontärin im Medienhaus der Diözese Würzburg, mit dem Thema Einsamkeit. Die Arbeit ist auch im Internet als multimediales Online-Dossier veröffentlicht. Zugang dazu gibt es unter www.sobla.de.
 

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