Insgesamt investiert der Fonds fast 6000 Euro, teilen der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Würzburg und die Diözesanstelle Weltkirche mit. „Bildung eröffnet Zukunftsperspektiven – das gilt in besonderer Weise für junge Menschen in Tansania.“ Der Schulfonds unterstütze Schülerinnen und Schüler, deren Familien die Kosten für den Besuch einer Schule nicht aufbringen können. In diesem Jahr werden unter anderem zwei Schüler der Labor- und Krankenpflegeschule LIHETI (Litembo Health Training Institute) in Litembo und jeweils ein Schüler der Kigonsera Catechist Secondary School und der Fachakademie für Soziale Arbeit in Daressalam unterstützt. Der „Schulfonds Mbinga“ wurde 1993 vom Diözesanrat der Katholiken im Bistum Würzburg eingerichtet. Ziel ist es, begabten, aber bedürftigen Schülerinnen und Schülern durch Stipendien den Schulbesuch zu ermöglichen. Bildung und Ausbildung seien wichtige Voraussetzungen, dass junge Menschen ihre Lebensperspektiven verbessern und langfristig zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Heimat beitragen können. Die Fördermittel werden aus den Zinserträgen des Fondsvermögens bereitgestellt. „Die Unterstützung ist dabei mehr als eine finanzielle Hilfe: Sie schafft konkrete Bildungschancen und verbindet die Menschen in den Partnerdiözesen Würzburg und Mbinga“, heißt es in der Pressemitteilung. Wer den Schulfonds unterstützen möchte: Spendenkonto: Diözese Würzburg, Schulfonds Mbinga, IBAN DE05750903000003000729, BIC GENODEF1M05, Liga Bank Würzburg.

