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„Kirche in Bayern“ wird 25 Jahre alt: Von den Anfängen bis heute

Würzburg (POW) Der Astrophysiker und Naturphilosoph Harald Lesch erklärt Schwarze Löcher, Klimawandel und das Universum und spricht dabei immer wieder auch über Gott und Verantwortung.

Das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ war bei der Signierstunde zu seinem neuen Buch „Die unheimliche Stille“ auf dem 104. Deutschen Katholikentag dabei und berichtet darüber in der Sendung am Sonntag, 31. Mai. Durch das Programm führt Bernadette Schrama. „Kirche in Bayern“ hat sein 25. Jubiläum in Würzburg gefeiert. Seit einem Vierteljahrhundert bringt das Kirchenmagazin kirchliche, gesellschaftliche und soziale Themen in das Regionalfernsehen. Wer etwas bewegen will, muss Mut haben, und genau den brachten vor mehr als 25 Jahren christliche Journalistinnen und Journalisten in Bayern auf. Bis heute ist „Kirche in Bayern“ einzigartig – bayerisch, kirchlich und von Anfang an ökumenisch. Der Titel lautete damals noch: „Immer wieder sonntags – Kirche in Bayern“. Ein Beitrag blickt auf die Anfänge zurück. Der Begriff „Fairtrade“ taucht immer wieder auf. Doch was genau bedeutet er für Produkte und den Alltag? Die Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule in Eichstätt beschäftigen sich seit zehn Jahren damit – so lange ist die Schule schon „Fairtrade-Schule“. Es wird getwittert, gepostet und kommentiert, aber was ist mit echten Gesprächen? In Augsburg gibt es seit Mai die Aktion „Zeit zum Zuhören“. Im Bistum Regensburg gibt es eine alte Tradition: Seit mehr als 600 Jahren versammeln sich Reiter aus dem Bayerischen Wald für den Pfingstritt von Bad Kötzting nach Steinbühl. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.