Die elf Glocken aus der Heidelberger Gießerwerkstatt von Friedrich Wilhelm Schilling waren am 18. Mai 1966 geweiht worden. Zusammen mit der Lobdeburgglocke von 1257 bildeten sie das erste große Nachkriegsgeläut im Bistum Würzburg. Seit 2008 ergänzen acht weitere Zimbelglocken das Geläut und ermöglichen beim Läuten ein ungewöhnlich vielfältiges Motivspektrum in Dur und Moll.

