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Aschermittwoch der Künstler: „Welches Museum braucht die Kirche?“

Würzburg (POW) Zum Aschermittwoch der Künstler lädt Bischof Dr. Franz Jung am Mittwoch, 18. Februar, um 17.30 Uhr Künstlerinnen und Künstler sowie alle Interessierten ein.

An die Eucharistiefeier im Würzburger Neumünster mit Auflegen des Aschekreuzes schließt sich um 19 Uhr im Museum am Dom eine Podiumsdiskussion zum Thema „Welches Museum braucht die Kirche?“ an. Im Zuge des Umbaus des Kilianshauses zwischen Kiliansdom und Neumünster wird auch das Museum am Dom bis 2028 neu konzipiert. Bei der Podiumsdiskussion soll auch über die künftige Nutzung dieses zentralen Ortes diskutiert werden. Dabei geht es um Fragen wie: Was macht ein attraktives Museum aus? Welche Rolle spielen Glaube und religiöse Praxis in der heutigen Zeit und wie verändern sich dadurch die Erwartungen an kirchliche Museen? Wie kann ein kirchliches Museum zu einem Ort auch für Menschen werden, die der Kirche kritisch gegenüberstehen? Wie kann ein Museum zu einem Dialograum für gesellschaftliche Konflikte werden? Es diskutieren Anne Kraft, Sachgebietsleitung Museen beim Bezirk Unterfranken, Dr. Anja Lempges, Direktorin des Dom- und Diözesanmuseums Mainz, Dr. Fabian Müller-Nittel, Direktor der Museen Miltenberg, Dr. Jochen Ramming, Geschäftsführer frankonzept Würzburg, Ordinariatsrätin Dr. Christine Schrappe, Leiterin der Hauptabteilung Bildung und Kultur der Diözese Würzburg, und Dr. Jürgen Emmert, Leiter der Abteilung Kunst der Diözese Würzburg. Moderator ist Mathias Wiedemann, Chefreporter Kultur bei der Main-Post. Eine Begegnung schließt sich an. Anmeldung bis Freitag, 13. Februar, beim Referat Kunst der Diözese Würzburg, Telefon 0931/38665640, E-Mail kunstreferat@bistum-wuerzburg.de. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.